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Jahreskalender

 

SEPTEMBER
Diese Zeit ist durch den Schulbeginn geprägt. Studenten, die durch ganze Länder reisen, um an ihre Studienorte zu gelangen, bringen auch manchmal Infektionen aus den verschiedensten Ländern der  Welt mit. Daher ist es sehr ratsam, zu Beginn des Schuljahres das Immunsystem unserer Jugend zu unterstützen. Wir nehmen dabei Vironal zu Hilfe (7-7-7, 1 Woche), noch besser wäre zusätzlich Stimaral (9-9-0, 1 bis 2 Wochen), da damit die Konzentrationsfähigkeit gesteigert wird, es trägt zudem zu leichterem Lernen und besserer Aufnahmefähigkeit des Gehirns bei. Wir haben nun auch die letzte Möglichkeit, unser Blutkreislaufsystem mit Korolen  (5-5-5, min. 14 Tage) oder auch mit Celitin (1-0-1, 3 Wochen) zu harmonisieren. Das Ende des Septembers ist gezeichnet durch den Wechsel der Jahreszeit. Zur Verbesserung der Adaptivität des Organismus eignet sich am besten Gynex (5-0-5, 3 Wochen), von den Cremen Cytovital und auch Droserin, die wir als Basiscreme unter alle anderen Cremen von Energy oder andere kosmetische Erzeugnisse verwenden können. Weiterhin besteht die Möglichkeit eines Emulsionsbades mit den Cremen - man nehme eine Haselnussgroße Menge und gebe Sie dem einlaufenden Badewasser bei (Kombination: Badesalz Biotermal). Im Bezug auf die Ganzjahresregenerationskur passend zur Jahreszeit Herbst ist die Lunge am meisten gefordert und anfälliger (Vironal). Infektionen, Erkältungen und die Grippezeit beginnt etwas später, jetzt ist aber die richtige Zeit, Prävention zu betreiben und mit Vironal zu beginnen – damit wäre der Zeitraum bis Mitte, Ende November abgedeckt. Passend zur Jahreszeit Winter im Element Wasser kann mit Renol danach die Ganzjahresregeneration fortgesetzt werden.

 

OKTOBER
Wir setzen die Anwendung von Gynex aus dem Vormonat fort. Zur Stärkung des Immunsystems in der folgenden Jahreszeit sind King Kong (5-0-5, 3 Wochen) und Vitamarin (0-0-1, 3 Wochen) geeignet. Ende Oktober kann das Risiko des Anstiegs von Virenerkrankungen der oberen Atemwege bestehen. Wir sollten Grepofit bereithalten, welches spezifisch die Widerstandsfähigkeit stärkt (1-0-1, 1 bis 2 Wochen). Von den Cremen ist besonders Artrin bei rheumatischen Beschwerden und Gelenksschmerzen sowie nach anstrengenden Tätigkeiten geeignet. Müden Beinen hilft im Bereich der Waden Ruticelit.

 

NOVEMBER
Gehört zu den risikoreichsten Monaten im Jahr. Wiederum kommt es im Körper zu einem Wechsel der Leistungen der Antikörper-Immunität mit der Zellimmunität. In dieser Zeit verbreiten sich Infektionen inklusive Pilzinfektionen am meisten. Es ist notwendig, die Mikroflora des Dickdarms mit Hilfe von Probiosan (1-0-1, 1 Woche) zu normalisieren und den Spiegel der Mikroelemente zur Aktivierung aller enzymatischen Systeme wider aufzufüllen, was Fytomineral (7-7-7, bis 2 dcl Wasser, 3 Wochen) sehr gut kann. Wir setzen die Anwendung von King Kong fort, eventuell Renol (5-0-5, 3 Wochen). Anbetrachts der Ausbreitung von Atemwegserkrankungen können wir die Widerstandsfähigkeit der Lunge mit Vironal unterstützen (7-7-7, 1 Woche), eventuell mit Grepofit (1-1-1, 1 Woche). Einen wichtigen Platz bei der Prävention hat Drags Imun (5-5-5 ins Wasser, 1 Woche). Von den Cremen können wir mit Artrin weiter machen, im Brustbereich applizieren wir Droserin. Bei Gelenksproblemen kann auch Protektin helfen.

 

DEZEMBER
Diesen Monat verbinden wir mit vorweihnachtlicher Eile und mit den kürzesten Tagen im Jahr. Die Folge ist eine hohe psychische Belastung, gefolgt von Erschöpfung. Ein gut geeignetes Mittel als Prävention, aber auch zur Verbesserung eines solchen Zustandes ist Stimaral (7-7-0, 1 Woche) und bei lang andauerndem Stress Gynex (7-7-7, 1 Woche). Es wäre nun auch eine gute Möglichkeit, mit Hilfe von Cytosan (1-0-1, 3 Wochen) und danach mit Probiosan (1-0-1, 1 Woche) eine Reinigung des Verdauungstraktes vorzunehmen. Von den Regenerationsmitteln ist Renol (5-5-5, 3 Wochen) am besten geeignet, nach Weihnachten, wenn man von verschiedensten Diätsünden gezeichnet ist, kommt Regalen (5-5-5, nach Gebrauch, meistens eine Woche) an die Reihe. Wenn es zu erhöhtem Säurespiegel im Körper kommt (saure Stoffwechselprodukte), kann das ein Balneol – Bad in hohem Maße regulieren. Ein geeignetes Hilfsmittel stellt auch Flavocel (1-0-0, 1 bis 2 Wochen) dar. Die Cremen haben in dieser Jahreszeit eher Schutzwirkung. Es ist vor Allem notwendig, im Winter an die Füße, die zumeist in undurchlässigem Schuhwerk stecken, zu denken. Hier bewährt sich Protektin. Protektin schützt auch die empfindliche Haut gegen ultraviolette Strahlung in den Bergen. Für den Schutz des Gesichts und  für die Verbesserung der Hautdurchblutung eignet sich Ruticelit. Sie werden es sicher hoch schätzen nach lang andauerndem Einfluss eiskalten Windes  oder auch bei Erfrierungen im Gesicht, wie auch auf Händen und Füßen. Zum Abschluss möchte ich daran erinnern, dass Sie nicht alles genau nach diesen Empfehlungen verwenden müssen, sondern selbst nach gegebener Situation entscheiden können, was Sie gerade am meisten brauchen. Die Empfehlungen dienen der Orientierung, die ihnen helfen soll, das geeignete Mittel zur Regeneration zu wählen. Die Empfehlungen gelten für gesunde Menschen, bei Problemen ist es notwendig, die Mittel entsprechend des gegebenen Gesundheitszustandes zu wählen. Dabei können Sie die Beratung erfahrener Therapeuten in Anspruch nehmen oder Ihren eigenen Erfahrungen entsprechend entscheiden.

 

JANUAR
Der Januar ist zu seinem Beginn gekennzeichnet durch die Feiern zur Begrüßung des neuen Jahres. In jedem Fall kann man Regalen verwenden, um den Verdauungstrakt, geschädigt durch „Diätfehler“ (5-5-5, 2 bis 7 Tage), zu regenerieren. Im Winter wird besonders das Ausscheidungssystem belastet, welches wir mit Renol (5-0-5, 14 bis 21 Tage) harmonisieren können. Anhäufungen von Stoffwechselabfallprodukten kann man durch Bäder mit Balneol entgegenwirken (2x wöchentlich, 14 bis 21 Tage) oder mittels einer Entgiftungskur mit Cytosan (0-0-1, 3 Wochen). Von den Cremen eignet sich Ruticelit bei schlechter Durchblutung der Füße und Protektin als Schutz für das Gesicht vor Sonneneinstrahlung in den Bergen.

 

FEBRUAR
In diesem Monat steht die Belastung des Organismus durch Metabolite wegen verringerter Vitaminzufuhr in der üblichen Ernährung an der Spitze. Eine geeignete Ergänzung stellt Flavocel dar (1 Tablette täglich bis 1x innnerhalb von 2 Tagen, 3 Wochen lang). Die Anhäufung saurer Metaboliten im Körper zu bewältigen, hilft uns Cytosan (1-0-1, 3 Wochen), Flavocel (1-0-0, 3 Wochen), Fytomineral (5-5-5 in 2 dl Wasser, 3 Wochen lang) und auch Bäder in Balneol (mind. 2x wöchentlich 15 Minuten). IM Allgemeinen hilft uns bei der Ausscheidung von Metaboliten Renol (5-5-5, 2 bis 3 Wochen). Die Empfehlung von Cremen erweitert sich um Artrin, da eine Anhäufung von Stoffwechselabfallprodukten das Gelenkssystem belastet. 

 

MÄRZ
Der März gehört zu den ersten Frühlingsmonaten, was vermutlich einen guten Einfluss auf die Stimmung hat,  (es ist länger Licht und die Nächte werden kürzer), dennoch gehört der März zu den riskantesten Monaten des Jahres, was die Gesundheit betrifft.  Ein Phänomen taucht auf, oder, besser gesagt, das Syndrom der Frühjahrsmüdigkeit. Aus unserer Sicht geht es hier nicht nur um einen Vitaminmangel, sondern eher um einen verringerten pH-Wert (erhöhter Säuregehalt) in unserem Körper. Ein weiteres und noch häufigeres Problem sind Vireninfektionen, die eine erhöhte Produktion von Antikörpern hervorrufen. Das ist ein energetisch sehr anspruchsvoller Prozess, daher zeigt es sich durch einen Mangel an Energie und Müdigkeit, auch wenn es sonst keine klinischen Symptome gibt. Heute kämpfen wir in Mitteleuropa häufig mit Viren, auf die unser Körper mit Antikörpern antwortet, mit mehr oder weniger Erfolg. Der März ist der Monat, in dem jahreszeitlich bedingt die Antikörperimmunität abfällt, während die Zellimmunität ansteigt und das abwechselnd. Durch diese Veränderungen  kommt es zu Müdigkeit. Deshalb tauchen in dieser Zeit oft Erkrankungen mit dem Charakter von Verkühlungen auf und oft verbreitet sich Grippe in Form von Epidemien. Dieses Risiko besteht auch noch im April. Präventiv können wir die gleichen Mittel, wie im Februar verwenden, wenn wir es noch nicht getan haben. Für die Übergangszeit des Winters in den Frühling ist aber auch Gynex gut geeignet, wie für Frauen, so auch für Männer (5-0-5, 3 Wochen). Es kommt zu einer Spitze der Belastungen des Organismus durch Metaboliten, die eine leichte Toxizität aufweisen. Es ist Zeit für Reinigungskuren mit Betonung auf der Leber.  Dabei ist Regalen unersetzlich (5-0-5, 3 Wochen) und Cytosan (0-0-1, 1. Woche, 1-0-1, 2. Woche, 1-1-1, 3. Woche). Von den Cremen kann man Cytovital empfehlen, so auch die gesamte Kosmetik sowie die Körpermilch Caralotion. Zur Unterstützung der Immunität im Allgemeinen empfehlen wir Vitamarin (1-0-1, 2 Wochen) und King-Kong (5-5-5, 3 Wochen).

 

APRIL
Im Allgemeinen geltzen dieselben Empfehlungen, wie für den März, die Ähnlichkeit dieser Monate unterscheidet sich nur durch die unterschiedliche Wetterlage. Im April können wir uns schon auf die heißen Tage des Sommers vorbereiten. Daher ist es gut, präventiv das Blutgefäßsystem vorzubereiten. Ein ideales Mittel für Menschen mit Neigung zu Blutgefäßproblemen ist Celitin (1-0-1, 3 Wochen), für Ende April wird bereits Korolen (5-0-5, 3 Wochen) empfohlen. Die Zeit häufiger Infektionen im Frühling, begleitet von der so genannten "Frühjahrsmüdigkeit" oder depressiven Zuständen,  beginnt, wobei sich hier Stimaral in bewährter Weise (7-7-0, 14 Tage) anbietet. In dieser Jahresperiode ist die Mikroflora des Dickdarms am meisten belastet, und gleichzeitig mit den äußeren klimatischen Bedingungen ist oft eine Vermehrung von Pilzen  an der Oberfläche des Körpers sowie im Körper bemerkbar, besonders im Dickdarm. Zur inneren Anwendung dient Probiosan, welchers die innere Umgebung des Dickdarms insofern optimiert, dass sich eine gesunde Mikroflora entwickeln kann. Dieses Präparat erhöht unter anderem die Immunität, wie auf dem Wege der Normalisierung der Mikroflora, so auch durch direkte Einwirkung des Extraktes aus der Süßwasseralge Chlorella auf das Immunsystem. Droserin oder Protektin sind die beiden Cremen, die man bei Obgenanntem zur äußeren Anwendung in Betracht ziehen kann.

 

MAI
Eine sehr wechselhafte Zeitperiode beginnt - warme und sonnige Tage überwiegen zwar, werden aber doch noch von frostigen Tagen und Regen unterbrochen, auch die ersten Gewitter stellen sich ein. Es handelt sich um eine Übergangszeit, deshalb fällt unsere Wahl auf ein Produkt, welche die Adaptionsfähigkeit unseres Organismus stärkt, um sich an die klimatischen und psychosozialen Änderungen besser anpassen zu können. Dazu gehören: Gynex (5-5-5, 2 bis 3 Wochen). In der zeit vor dem Ausbruch eines Gewitters kann man einmalig Regalen verwenden (10 Tropfen 1 bis 3 mal). Im Mai setzen wir auch den Aufbau der Darmflora mit Hilfe von Probiosan fort. Menschen mit Neigung zu Problemen mit den Blutgefäßen können diese präventiv mit Korolen oder Celitin schützen, wenn das nicht bereits in den Monaten davor geschehen ist. Von den Cremen ist Protektin gut geeignet, um es dort aufzutragen, wo die Haut der stechenden Frühjahrssonne ausgesetzt ist. Nach dem Winter ist unsere Haut noch ungenügend durch Pigmente geschützt, und Protektin schützt die entsprechenden hautschichten vor den gefährlichsten Anteilen des Spektrums ultravioletter Strahlung. Wir empfehlen, es lokal und während des ganzen Sommers zu verwenden, zum Beispiel auf Muttermalen oder auf anderen Pigmentanomalien der Haut. Nach dem Sonnenbad verwenden wir Cytovital oder Caralotion.

 

JUNI
Dieser Monat gehört zu den heißesten im Jahr, was zu Belastungen des Blutgefäßsystems gemeinsam mit seinem Leistungsorgan – dem Herzen – führen kann. In dieser Periode ist es nicht mehr möglich, präventiv durch eine Regenerationskur auf dieses System einzuwirken, da eine reversive Reaktion droht, welche in diesem Fall sehr unangenehm sein kann. Daher wählen wir Korolen nur in akuten Fällen und nur für kurze Zeit. Im Falle von Herzproblemen empfehlen wir einmalig 5 bis 10 Tropfen oder höchstens 3 Tage lang. Celitin kann ohne  Einschränkung verwendet werden. Ende Juni kommt es erfahrungsgemäß oft zu Epidemien mit eitriger Angina, wobei wir präventiv, aber auch im Akutfall Vitamarin (1-0-1, 2 Wochen) anwenden können. Seine Wirkung unterstützen wir durch Renol (präventiv 5-0-5, im Akutfall 7-7-7, 1 bis 2 Wochen). Cremen: Protektin kann bei häufigem Sonnenbaden auf empfindliche Stellen aufgetragen werden (Muttermale, helle Flecken auf der Haut – Vitiligo u.ä.) und als Hautpflege, Ruticelit bei starker Rötung der Haut. Artrin ist geeignet bei der Gefahr, Schwielen zu bekommen und  Droserin oder Cytovital für eine Gesamtregeneration der Haut. Sehr gut zur  Regeneration geeignet ist die Körpermilch Caralotion, die als Mittel zur Prävention anderen Cremen vorgezogen werden soll.

 

JULI
Das warme Wetter setzt sich fort, manchmal unterbrochen durch sommerliche Regenperioden. In diesem Monat können wir uns an die gleichen Empfehlungen wie im Juni halten. Da häufig „Sommergrippen“ (Auch Angina)  auftreten, aber auch als Regeneration aller inneren Organe und der Haut brauchen wir „Baumaterial“ in Form von ungesättigten Fettsäuren. Optimal ist für diese Art der Regeneration Vitamarin, insbesondere, wenn in Ihrem Speiseplan Fisch fehlt. Wir verwenden 2 Kapseln 2x täglich 3 Wochen lang. Regenzeiten belasten besonders das Verdauungssystem. Daher kommt Renol, welches sonst für die Wintermonate typisch ist, zur Anwendung. Hier tragen auch Bäder in Balneol das ihre bei. Die Cremen können wie im vorigen Monat angewendet werden. Das behält bis zu Ende der Ferienzeit seine Gültigkeit. Typisch für den Sommer ist eine Anhäufung Freier Radikaler im Körper. Daher ist eine Reinigungskur mit Cytosan nach folgenden Anweisungen empfehlenswert: Wenn es sich um die erste Reinigungskur in diesem Jahr handelt: 1. Woche 0-0-1, 2. Woche 1-0-1, 3. Woche 1-1-1.  Im Falle einer Wiederholung der Reinigungskur: 1-1-1, 1 bis 2 Wochen). Auch Flavocel kann hier wegen seines hohen Gehalts an Flavonoiden Gutes leisten(1-0-1, 1 Woche).

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