Energetisiertes Wasser

E-Wasser
"Energetisiertes Wasser in den Präparaten von Energy"
Vorerst ist es notwendig, den Vorgänger dieses Produktes und seiner Wirkungsweise zu erklären. Es handelt sich um π-Wasser. Was wissen wir von diesem Produkt, und wie kann sich das die Firma Energy zur Herstellung Ihrer Produkte nutzbar machen?
Es geht um ein Produkt, welches auf der Basis eines japanischen Patents nicht nur Wasser verbessert, sondern auch andere Flüssigkeiten, die durch Information wirken, insbesondere durch die Verbindung von zweiwertigem Eisen. Diese Verbindung ist typisch für den Blutfarbstoff Hämoglobin im Stadium der Bildung des Blutgefäßsystems.
Wasser bildet Formen, die „Cluster“ genannt werden. Sie sind kristallähnlich, aber sehr labil. Während Millionstel Sekunden zerfallen sie und bilden sich von Neuem. Eigentlich sind das natürliche Flüssigkristalle. Gängiges Wasser hat relativ große Cluster. Je kleiner sie aber sind, desto besser wirkt so ein Wasser auf die Gesundheit des Menschen. Wesentlich für die Erzeugnisse der Firma Energy ist die Tatsache, dass das π-Wasser nur mit Bioinformation des oben erwähnten zweiwertigen Eisen aufbereitet wird - aufgrund dieser Vorgehensweise wurde es E-Wasser genannt.
Der Vorteil des so aufbereiteten Wassers oder anderer Flüssigkeiten ist der absolute Verlust vorangegangener Informationen, egal, ob positiver oder – überwiegend – negativer. Dieses Wasser nimmt dann sehr leicht Informationen auf: Wie es aus Pflanzen oder einzelnen Komponenten des Präparates Information annimmt, genauso nimmt es auch Bioinformation an, die durch Transformation von Kristallen aufgebracht wird oder durch Wirkung homöopathischer Präparate oder in Form von gezielter elektromagnetischer Einwirkung.
In den Erzeugungsprozess der Produkte von ENERGY wurde ein Generator implantiert, der jedes eintretende Wasser mit seinem Signal auf das E-Wasser aufbereitet. Das ermöglicht eine bessere Nutzung der Wirkstoffe bei der Extraktion einerseits, andererseits nimmt der Extrakt, der als Ergebnis entsteht, sehr leicht die zusätzliche Bioinformation auf. Hiermit wird vor allem die Bioinformationsqualität der Präparate verbessert. Das wirkt sich durch schnelleres Eintreten des Regenerationseffektes aus und in vielen Fällen auch in der Verkürzung der Regenerationsdauer. Es verbessert auch die Bindung der Komponenten des Präparates und ihr Anbinden an den Regenerationskomplex.
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